{"id":527,"date":"2023-05-18T23:37:21","date_gmt":"2023-05-18T23:37:21","guid":{"rendered":"https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/?p=527"},"modified":"2023-11-22T11:00:08","modified_gmt":"2023-11-22T11:00:08","slug":"die-losung-der-klimakrise-beginnt-in-rothneusiedl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/?p=527","title":{"rendered":"Die L\u00f6sung der Klimakrise beginnt in Rothneusiedl"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\" style=\"padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)\"><strong>Klimag\u00e4rtnern mit Terra Preta<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes has-midsmall-font-size\"><table class=\"has-vivid-green-cyan-color has-text-color\" style=\"border-width:3px\"><tbody><tr><td>10\/01\/2023<\/td><\/tr><tr><td>Sebastian Hafner<\/td><\/tr><tr><td>forschen planen bauen<\/td><\/tr><tr><td>Wien<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized wp-duotone-unset-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-528\" style=\"width:1301px;height:732px\" srcset=\"https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-1.jpg 1760w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"padding-top:0;padding-right:0;padding-bottom:0\"><em>Im Rahmen des JPI Urban Europe Projekts \u201eTRUSTMAKING\u201c liefern Jugendliche durch die Anwendung einer alten Kulturtechnik zukunftsweisende Impulse f\u00fcr die Stadtentwicklung im S\u00fcden Wiens. Lokale materielle und immaterielle Ressourcen spielen dabei ebenso eine Rolle wie der Ansatz des Klimag\u00e4rtnerns, wodurch nicht nur gute Ernten eingefahren, sondern auch Treibhausgase wie Kohlenstoff gebunden werden.\u00a0<\/em>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eTerra Preta\u201c ist portugiesisch und bezeichnet eine tiefschwarze und fruchtbare Erde. Solche findet man in gro\u00dfen Mengen im Amazonasgebiet in S\u00fcdamerika und das, obwohl die B\u00f6den dort als karg und n\u00e4hrstoffarm gelten. Das stellte Forscher:innen vor ein R\u00e4tsel: Jahrelang haben sie geglaubt, dass im Amazonas zwar Wald wachsen, aber keine Landwirtschaft betrieben werden kann.\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Die L\u00f6sung des R\u00e4tsels: Die Ureinwohner*innen des Amazonas stellten Terra Preta selbst her, um die Bodenfruchtbarkeit zu erh\u00f6hen und sich mit Nahrungsmittel zu versorgen. Wie haben sie das gemacht? Sie verstanden es Ressourcen intelligent zu nutzen, sodass nichts vergeudet wurde, denn die Natur kennt keine Abf\u00e4lle. Dabei spielte Holz- und Pflanzenkohle eine wichtige Rolle.\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Zwischen fruchttragenden B\u00e4umen legten sie ihre Felder und Waldg\u00e4rten an. Die Kombination von Wald- und Landwirtschaft ist bei indigenen V\u00f6lkern bis heute noch ein verbreitetes Bewirtschaftungssystem und war auch in unseren Breitengraden \u00fcblich. Restholz und Pflanzenreste wurden f\u00fcr die Herstellung von Holzkohle verwendet. Im Zuge der Industrialisierung der Landwirtschaft ist dieses Produktionssystem in Vergessenheit geraten. Ein Haufen Holzkohle gemischt mit t\u00e4glich anfallenden Abfallstoffen z.B. aus der K\u00fcche k\u00f6nnte eventuell das \u201eRezept\u201c f\u00fcr die zuf\u00e4llige Herstellung von Terra Preta gewesen sein. Die Qualit\u00e4t des ansonsten n\u00e4hrstoffarmen Urwaldbodens konnte so durch den Aufbau organischer Masse bzw. Humus und das Binden von N\u00e4hrstoffen deutlich verbessert werden.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Mit Terra Preta B\u00f6den haben die Ureinwohner*innen des Amazonas sichere Ernten erzielt, was schlie\u00dflich zum Aufbau von St\u00e4dten und ganzen Kulturen f\u00fchrte. Doch was bedeutet diese alte Kulturtechnik f\u00fcr uns heute? Wie kann sie uns bei der Bew\u00e4ltigung der Klimakrise helfen und dazu beitragen unsere St\u00e4dte zukunftsf\u00e4hig zu machen?&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-3-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-522\" srcset=\"https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-3-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-3-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-3-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-3-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-3-1-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>A Burning Ring of Pflanzenreste.<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p style=\"padding-top:0;padding-right:0;padding-bottom:0;padding-left:0\">Der Schl\u00fcssel dazu ist die Holzkohle. Diese entsteht durch Verkohlen von Baum- und Gr\u00fcnschnitt. Ein Teil der pflanzlichen Reststoffe verwandelt sich also nicht bei der Verrottung in CO2, sondern wird stabile, schwer abbaubare, porenreiche Pflanzenkohle und kann dem Boden beigemengt werden. Kohlenstoff wird also gebunden, pflanzenverf\u00fcgbar gemacht und f\u00fchrt so bei gleichzeitiger Senkung von klimaerw\u00e4rmenden Treibhausgasen zu ausgesprochen guten Ernten. Eine Win-Win Situation.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Beim Zukunftshof in Rothneusiedl stellen sich <em>treecycle &#8211; urban eco-solutions<\/em> mit <em>forschen planen bauen \u2013 Thomas Romm ZT<\/em> die Aufgabe diese alte Kulturtechnik f\u00fcr neue Anwendungsgebiete in der Stadt im Klimawandel zu Nutze zu machen. Die Stadt als \u00d6kosystem zu verstehen, hei\u00dft in Kreisl\u00e4ufen zu denken. Das ist bei der Herstellung von Terra Preta Substraten essenziell.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Stadt als Kreislauf und Klimagarten.<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>In direkter Nachbarschaft zum Zukunftshof befindet sich das Entwicklungsgebiet Kurbadstra\u00dfe, auf dem die Errichtung von 750 Wohnungen geplant ist. Das macht die Rodung der derzeit auf dem Gel\u00e4nde stehenden B\u00e4ume unvermeidbar. Doch gerade dieser Gr\u00fcnschnitt kann als Pflanzenkohle f\u00fcr Terra Preta zum Klimaschutzagenten und N\u00e4hrstoffspeicher werden. Stellen wir uns vor, die Hochbeete auf den D\u00e4chern der k\u00fcnftigen Wohnungen in der Kurbadstra\u00dfe werden mit Terra Preta bef\u00fcllt und liefern einen wichtigen Beitrag zur Klimaneutralit\u00e4t und versorgen nebenbei den neuen Stadtteil ganzj\u00e4hrig mit lokalem Gem\u00fcse.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Wir nehmen die Herausforderung an und erst einmal die Spaten in die Hand. In Rothneusiedl erforschen wir gemeinsam mit Jugendlichen das Potenzial von Terra Preta Substrat im Rahmen eines Urban Living Labs. Holzkohle l\u00e4sst sich relativ einfach herstellen. So kann etwa in kleinen, kegelf\u00f6rmigen Erdl\u00f6chern \u2013 sogenannte Kon Tikis \u2013 Biomasse aus Baumschnitt oder Pflanzenresten aufgeschichtet werden, angez\u00fcndet, und unter Entzug von Sauerstoff verkohlt und abgel\u00f6scht werden. Diesen Vorgang nennt man Pyrolyse. Beim gemeinsamen Lernen im Tun geht es nicht nur ums Experiment, sondern insbesondere um die St\u00e4rkung von Vertrauen in die eigene Selbstwirksamkeit bei der L\u00f6sung der Klimakrise.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-layout-2 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-529\" style=\"width:535px;height:401px\" srcset=\"https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-2-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/archive-trustmaking.instance.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/230404_Blogpost_Terra-Preta-2-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die vorteilhaften Eigenschaften der Pflanzenkohle&nbsp;<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kilogramm Pflanzenkohle speichert ein Vielfaches an CO2 (vgl. Lehmann et al. 2006). Anstatt in die Atmosph\u00e4re zu gelangen, ist der Kohlenstoff langfristig im Boden eingelagert und kann nicht zur globalen Klimaerhitzung beitragen. Daher wird die Erh\u00f6hung des Kohlenstoffgehalts durch Terra Preta auf allen landwirtschaftlichen B\u00f6den vom Zwischenstaatlichen Ausschuss f\u00fcr Klima\u00e4nderungen (IPCC) als eine der Technologien zur langfristigen Entfernung von CO\u2082 aus der Atmosph\u00e4re gelistet (vgl. BMLFRW 2022). Einige Quellen rechnen sogar vor, dass die Anwendung von Terra Preta auf allen landwirtschaftlichen B\u00f6den weltweit die atmosph\u00e4rische CO2-Konzentration auf vorindustrielles Niveau senken k\u00f6nnte. Auch wenn diese Annahmen nur theoretisch und vielleicht zu euphorisch sind, zeigen sie doch das massive Potenzial dieser Kulturtechnik bei der Bew\u00e4ltigung der Klimakrise.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Terra Preta Substrate k\u00f6nnen au\u00dferdem zum Humusaufbau im Boden eingesetzt werden: Das Potenzial bei einer Verwendung von Terra Preta betr\u00e4gt bis zu 15% Humusgehalt im Boden (vgl. Scheub et al. 2013) \u2013 konventionell bewirtschaftetes Ackerland hat hierzulande&nbsp; einen durchschnittlichen Humusgehalt von 2,5 \u2013 4 Prozent (vgl. Dersch et al. 2013). Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t oder alternative Energieversorgung bei der Nutzung der Pyrolyse-Abw\u00e4rme sind nur zwei der \u201eNebeneffekte\u201c der Terra Preta Herstellung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Vom Kleinen ins Gro\u00dfe kommen<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir stehen am Acker angrenzend an den Zukunftshof am Stadtrand von Wien, das Terra Preta Substrat in H\u00e4nden, mit Blick ins weite Feld und dem Wissen, dass hier zuk\u00fcnftig ein neuer Stadtteil entsteht. Die Jugendlichen nehmen hier ein St\u00fcck Stadtentwicklung vorweg und mischen die schwarze Erde dem Ackerboden bei und setzen einen Obstbaum am Feldrain. Jugendliche setzen mehr als ein Zeichen und beweisen, dass selbst kleine Schritte etwas ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, wenn man sich mit anderen zusammentut. Denn etwas so Banales wie das Herstellen von schwarzer Erde hat in Bezug auf die Klimakrise durchaus Wirkm\u00e4chtigkeit. Vom Kleinen ins Gro\u00dfe kommen. Nirgendwo wird dieser Zusammenhang so deutlich wie in Rothneusiedl.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Quellen<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dersch, G.; Spiegel, H.; H\u00f6sch, J.; Haslmayr, H.P.; Baumgarten, A.; Scheriau, S.; H\u00f6lzl, F. und Recheis-Kienesberger, J. (2013): Humusgehalt, S\u00e4uregrad und pflanzenverf\u00fcgbare Phosphor- und Kaliumgehalte auf Acker- und Gr\u00fcnland in Ober\u00f6sterreich. AGES \u2013 \u00d6sterreichische Agentur f\u00fcr Gesundheit und Ern\u00e4hrungssicherheit, Wien.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bundesministerium f\u00fcr Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft (2022): Humus in Diskussion. Bundesministerium f\u00fcr Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft, Wien.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Lehmann, J.; Gaunt, J; Rondon, M. (2006): Bio-Char Sequestration. In: Terrestrial Ecosystems \u2013 A Review. Mitigation and Adaptation Strategies for Global Change 11: 403\u2013427.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Scheub, U.; Pieplow, H.; Schmidt, H.P. (2013): Terra Preta \u2013 Die schwarze Revolution aus dem Regenwald. Oekom Verlag, M\u00fcnchen.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jugendliche liefern durch die Anwendung einer alten Kulturtechnik zukunftsweisende Impulse f\u00fcr die Stadtentwicklung im S\u00fcden Wiens. 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